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• Die nötige Wärme wird von einem Kollektor aus
Kunststoffrohren (vernetztes Pe- Rohr) über ein Wasser/Glycol – Gemisch
im Erdreich aufgenommen.
• Drei Kollektorvarianten
je nach Grundstückbeschaffenheit.
- Ein horizontaler
Flächenkollektor der
in 80-100cm Tiefe, auf einer Fläche von ungefähr
120 bis 150% der zu beheizenden Wohnfläche, schlangenförmig
verlegt wird.
- Eine geothermische Tiefensonde (Vertikalbohrung)
falls die Grundstücksfläche nicht ausreicht. Die
Sondentiefe kann bis zu 100m, oder mehr betragen.
- Eine Brunnenbohrung
zur Grundwassernutzung falls das Gelände ausgeprägte
Hanglage vorweist. Grundwasser wird in der Regel in 10m bis
20m Tiefe entnommen. |